"Folk am Fluss" geht am Freitag, 19. April, in die fünfte Runde. (Foto: Barbara Zabka)

"Folk am Fluss" geht am Ruhrufer in die fünfte Runde

Ruhr Nachrichten. „Folk am Fluss“ geht am Freitag, 19. April, bereits in seine fünfte Runde. Das beliebte Open-Air-Konzert am Ruhrufer – in der Nähe des Königlichen Schleusenwärterhauses – bietet einmal mehr einen musikalischen Ohrenschmaus für alle Liebhaber der Folkmusik.

Zu Gast ist die bekannte Gruppe „Celtic 4 Friends“ mit purem und authentischen Irish Folk. Kevin Sheahan und Jörg Gleba präsentieren kernigen Gesang und quirliges Banjospiel.

Bandmitglied Thomas Hecking ist ein Grenzgänger zwischen traditionellem Folk und avantgardistischen Installationen. Mit seinem ausgeprägten Sinn für Komik kann er alltäglichen Situationen den nötigen Schuss Wahnsinn verleihen.

Guntmar Feuerstein gilt als das Multitalent der Gruppe. Mühelos improvisiert er und stellt mit großer Spielfreude Verbindungen zwischen verschiedenen musikalischen Welten her.

„Folk am Fluss“ ist eine bewährte Kooperation zwischen Witten Folk und der Wabe. Letztere kümmert sich als Gastgeber um die Organisation und das leibliche Wohl. „Erfahrungsgemäß kommen rund 400 Leute zum Folk-Event“, so Wabe-Geschäftsführer Thomas Strauch.

„Bei Wind und Wetter sind die Folk-Fans uns bislang immer treu geblieben. Folk am Fluss ist unser Auftakt zur Draußen-Saison.“ Als Spezialität gibt es Irish Stew aus der eigenen Küche und natürlich süffiges Guiness und Kilkenny.

Zum Abschluss des Musikprogramms gibt es ein zünftiges Lagerfeuer. Die Mitarbeiter der Ruhrfähre legen extra Überstunden ein. Lieselotte Dannert, Vorsitzende von Witten Folk, will schließlich allen Gästen heimleuchten. Wer will, kann sich gegen eine Schutzgebühr von zwei Euro eine weiße Papierlaterne leihen.

„Die kann man dann im nächsten Jahr wieder zurückgeben“, lacht Lieselotte Dannert.

Gefördert wird das Konzert durch die Sparkassen- und Bürgerstiftung. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Parkplätze gibt es entlang der Herbeder Straße.

Bericht aus den Ruhr Nachrichten von Barbara Zabka

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